Das STUE – Berlin.

Privates Boutique-Hotel am Zoo im noblen Berliner Westen

Im Westen der pulsierenden Hauptstadt, gelegen im Botschaftsviertel und in unmittelbarer Nähe zum Berliner Zoo,  eröffnete Anfang 2013 ein edles Boutiquehotel mit ungewöhnlichem Namen: Das STUE, dänisch für Wohnzimmer. Das imposante, neoklassizistische Gebäude aus den 1930er Jahren, das einst die Königlich Dänische Gesandtschaft beherbergte, verströmt den Charme eines luxuriösen Privatrefugiums und empfängt seine Gäste in einem kunst- und designverliebten Ambiente.

INTERIEUR von PATRICIA URQUIOLA 
Das STUE verfügt über 78 individuell gestalte Gästezimmer und Suiten. Das einzigartige Zusammenspiel von historischer Fassade und modernem Interieur trägt die Handschrift der mehrfach ausgezeichneten, spanischen Designerin Patricia Urquiola. Die öffentlichen Räume und Bibliotheken leben von natürlichen Materialien wie Holz und Kupfer. Organische Formgebung trifft auf klaren Linien und Farben, während ausgesuchte Designmöbel u.a. aus den Manufakturen von Molteni, B&B Italia & Floss Lights sowie auffällige Kunstfiguren und Original-Schwarzweiß-Fotografien gekonnt Akzente setzen.

CINCO und CASUAL by PACO PÉREZ
Die Leitung der Restaurants obliegt Paco Pérez, Eigentümer und Küchenchef des renommierten Zwei-Sterne-Restaurants Miramar in Llánça an der spanischen Costa Brava und des Zwei-Sterne-Restaurants „Enoteca“ im Arts Barcelona.
Das Herzstück der Gastronomie seiner Berliner Dependance ist das „5 (Cinco) – by Paco Pérez“ – ausgezeichnet mit einem Stern im Guide Michelin seit 2013. Hier begeistern der Katalane und sein Küchenchef Andreas Rehberger, seinerseits Österreicher mit einem Faible für die Patissierie, mit einer mediterran-avantgardistischen Küche. Nebenan, im All-Day-Dining-Restaurant „Casual“ geht es entspannter zu: Hier treffen hochwertige Zutaten auf ehrliche Handwerkskunst und münden in modernen Tapas-Variationen des spanischen Starkochs. 

HISTORIE
Der KaDeWe-Architekt Johann Emil Schaudt (1874-1957) errichtete das Gebäude in den Jahren 1938-1940. Die in Anlehnung an den dänischen Klassizismus gestaltete Königlich Dänische Gesandtschaft zeichnet sich durch ihr repräsentatives Erscheinungsbild aus und greift die Geschäftshausarchitektur der 1920er Jahre auf.

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Client von Januar 2015 – Dezember 2016.

Portfolio

  • Schloss SCHAUENSTEIN – Fürstenau (CH).

    Schloss SCHAUENSTEIN – Fürstenau (CH).

    [gallery columns="4"] Für Andreas Caminada liegt die Essenz der Perfektion im Geschmack. Angelehnt an die französische Küche und inspiriert von regionalen Produkten, entwickelte der Graubündner mit dieser vermeintlich einfachen Prämisse seine unverwechselbare Handschrift. Der Schweizer tüftelt oft wochenlang an seinen Gerichten, bevor eine bis ins Detail aufeinander abgestimmte Menüabfolge auf die Speisekarte gelangt. In seinem Schloss Schauenstein in Fürstenau, der kleinsten Stadt der Welt, entführt der Spitzenkoch und Gastgeber seine Gäste seit 2003 auf eine kulinarischen Sinnesreise. Das idyllisch gelegene Schloss wurde derweil nach und nach umgebaut und vergrössert, um eine bewusste Synergie zwischen historischen und modernen Elementen zu schaffen. Heute umfasst es neben dem Restaurant und der Remisa auch ein Boutique-Hotel mit sechs Zimmern und Suiten und ist längst zu einer begehrten Destination für Feinschmecker weltweit geworden. Das Restaurant Schauenstein ist mit drei Michelin Sternen und 19 Gault&Millau Punkten ausgezeichnet.
    Neue Projekte zeugen von Tatendrang des Graubündners: 2012 gründete er das Catering-Unternehmen acasa zusammen mit Spitzenkoch und Freund Sandro Steingruber. 2015 lancierte er seinen zweiten Restaurant-Brand – das „IGNIV by Andreas Caminada“ – mit der ersten Dependance im Grand Resort Bad Ragaz. 2016 folgte ein zweites IGNIV im mondänen Winterort St. Moritz. Geführt werden die beiden neuen "Gourmetnester", deren entspannte Fine-Dining-Küche zum Teilen gedacht ist, von den Caminda-Schülern Silvio Germann (Bad Ragaz) und Marcel Skibba (St Moritz). Ebenfalls 2016 gründete der Bündner auch seine eigene Stiftung Fundaziun Uccelin, die Koch- und Servicetalente fördert. Für Caminada eine Herzensangelegenheit: Er will von dem etwas zurückgeben, was er an Erfahrung und Können lernen und sich aneignen durfte. Ein Bekenntnis an seinen Beruf, welchen er als ‚schönstes Handwerk’ überhaupt betitelt.
  • Hotel TAUBENKOBEL – Burgenland (A).

    Hotel TAUBENKOBEL – Burgenland (A).

    [gallery columns="5" orderby="rand"] Der Taubenkobel ist nicht nur ein kleines, feines Boutique-Hotel im Burgenland. Noch ist es einfach nur eines der besten Restaurants in Österreich. Unweit von Wien und dem malerischen Neusiedler See findet sich – versteckt hinter den typischen Fassaden dreier burgenländischer Langhöfe – ein Hideaway mit 11 individuellen Suiten, unprätentiöser, aber hoch prämierter Haubenküche und idyllischem Paradiesgarten. Das einst durch Eveline und Walter Eselböck gegründete Refugium für feine Küche und biodynamische Weine hat sich in mehr als 30 Jahren zur Legende gemausert. Nun sorgt längst die nächste Generation mit den Gastgebern Alain Weissgerber und Barbara Eselböck für frischen Wind. Ein Luftstrom, der nicht nur nach Sommer duftet, sondern auch nach Holzofen, Wiesenkräutern ... Presseinformationen gibt es auch im Presseraum: http://news.cision.com/de/taubenkobel---relais---chateaux-im-burgenland Client seit April 2015